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  • Alkohol und Leberschäden: Wie Ernährung und Bewegung das Risiko senken können

    Alkohol und Leberschäden: Wie Ernährung und Bewegung das Risiko senken können

    Schon moderater Alkoholkonsum kann schwere Leberschäden verursachen. Doch mit gezielter Ernährung und regelmäßiger Bewegung lässt sich das Risiko gezielt senken. Wie groß ist der Effekt wirklich?
    Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Auch regelmäßiger, moderater Alkoholkonsum – wie ein Glas Wein pro Tag – kann das Risiko für tödliche Leberschäden deutlich erhöhen. Ursachen sind nicht nur die Belastung der Leber durch das Zellgift Ethanol, sondern auch die Entstehung giftiger Abbauprodukte wie Acetaldehyd, das Leberzellen schädigt. Die Folge können Leberzirrhose oder Leberkrebs sein. Eine groß angelegte US-Studie mit mehr als 60.000 Teilnehmern bestätigt: Schon geringe Alkoholmengen steigern die Gefahr eines leberbedingten Todes.

    Doch es gibt einen Ausweg: Die Studie hebt hervor, dass eine gesunde, mediterrane Ernährung sowie regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko erheblich senken können. Wer sich mediterran ernährt – mit reichlich Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Fisch, pflanzlichem Protein und hochwertigen Fetten – und zudem Sport treibt, schützt seine Leber nachweislich. Am meisten profitieren Menschen, die viel oder häufig trinken: Bei ihnen sinkt das Risiko eines leberbedingten Todes durch gesunde Ernährung um bis zu 86 %, durch Sport um bis zu 69 %.

    Frauen profitieren dabei sogar noch stärker als Männer. Da Frauen Alkohol schlechter abbauen und empfindlicher reagieren, sind sie besonders gefährdet – aber mit gesunder Ernährung und Bewegung können sie den Schaden besser begrenzen. Bei vier alkoholischen Getränken pro Tag steigt ihr Risiko für einen leberbedingten Tod bei ungesundem Lebensstil um 45 %. Mit Sport und guter Ernährung reduziert sich dieses Risiko jedoch deutlich.

    Auch bei Männern sind die Effekte messbar, wenn auch weniger stark. Für Männer, die viel trinken und sich wenig bewegen, steigt das Risiko um 23 %. Mit sportlicher Aktivität und ausgewogener Ernährung ist die Risikoerhöhung auf nur 10 % begrenzt.

    Wichtig: Weder Sport noch eine gesunde Ernährung sind ein Freibrief zum Alkoholkonsum. Alkohol bleibt grundsätzlich gefährlich – nicht nur für die Leber, sondern auch für Herz, Kreislaufsystem, Nervenzellen und steigert das Risiko für zahlreiche Krebsarten wie Leber-, Speiseröhren- oder Brustkrebs. Auch Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und ein erhöhtes Demenzrisiko sind belegt.

    Deshalb: Wer seine Leber schützen möchte, sollte seinen Alkoholkonsum bestmöglich begrenzen. Dabei kann regelmäßige Bewegung im Alltag unkompliziert integriert werden – zum Beispiel mit Pilates-Übungen. Das Online-Programm Pilates & Friends bietet über 1.400 hochwertige Videos für das Training zuhause, ganz ohne feste Termine. Kräftigen Sie Ihren Körper, verbessern Sie Ihre Haltung, lindern Sie Verspannungen und stärken Sie gezielt Ihre Gesundheit – ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene.

    Wichtiger Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.

  • PSA-Test zur Prostatakrebs-Früherkennung: Neue Studie zeigt hohe Zuverlässigkeit

    PSA-Test zur Prostatakrebs-Früherkennung: Neue Studie zeigt hohe Zuverlässigkeit

    Ein einfacher PSA-Bluttest zur Früherkennung von Prostatakrebs könnte für Männer ab 45 Jahren neue Maßstäbe setzen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass der PSA-Test Tumore ähnlich zuverlässig entdeckt wie die Mammografie Brustkrebs. Entdecken Sie, was dieses Ergebnis für Männer bedeutet und welche Vor- und Nachteile der Test bietet.
    Der PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen) gewinnt an Bedeutung in der Prostatakrebs-Früherkennung. Laut einer aktuellen Studie mit über 39.000 Männern im Alter von 45 bis 50 Jahren erkennt der PSA-Test bösartige Tumoren mit einer Entdeckungsrate von 60 bis 74 Prozent – ein Wert, der denen der Brustkrebs-Mammografie (ca. 73 Prozent) sehr nahekommt.

    #### Wie verlässlich ist der PSA-Test?
    Der PSA-Bluttest bietet eine vielversprechende Möglichkeit zur Entdeckung von Prostatakrebs. Wichtig zu wissen: Ein erhöhter PSA-Wert ist kein Krebsbefund, sondern zeigt lediglich an, dass weitere Diagnoseschritte – wie ein MRT und gegebenenfalls eine Biopsie – sinnvoll sein können. Die Häufigkeit dieser Folgeuntersuchungen ähnelt jener bei Frauen nach auffälliger Mammografie (0,8 bis 2,4 Prozent beim PSA-Test gegenüber 1,1 Prozent bei der Mammografie).

    #### Überdiagnosen als Herausforderung
    Trotz der hohen Entdeckungsrate bleiben Überdiagnosen ein zentrales Thema. Bei etwa 26 bis 31 Prozent der Fälle werden Tumoren entdeckt, die möglicherweise im Leben der Betroffenen nie Beschwerden verursacht hätten (bei der Mammografie sind es rund 22 Prozent). Dadurch kann es zu unnötigen Ängsten und Behandlungen kommen.

    #### Kann der PSA-Test Leben retten?
    Die Studienautoren heben hervor, dass ein flächendeckendes PSA-Screening das Potenzial hat, die Sterblichkeit bei Prostatakrebs zu senken. Sigrid Carlsson vom Deutschen Krebsforschungszentrum betont: “Unsere Auswertungen legen nahe, dass die Ergebnisse des PSA-Screenings in der Gesamtbevölkerung mit denen beim Brustkrebs sehr vergleichbar wären.”

    #### Was sollten Männer beachten?
    Für Männer empfiehlt es sich, frühzeitig über die Möglichkeiten des PSA-Tests informiert zu sein:

    • Informieren Sie sich idealerweise ab dem 45. Lebensjahr über den PSA-Test.
    • Besprechen Sie mit Ihrem Arzt persönliche Risikofaktoren und Vor- sowie Nachteile des Tests.
    • Lassen Sie Testergebnisse immer im Gesamtzusammenhang beurteilen.

    ##### Quelle: DOI 10.1016/j.eururo.2025.12.002

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    **Wichtiger Hinweis:** Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.

  • Fußpilz Hausmittel: Warum Essig, Backpulver und Teebaumöl nicht helfen – Experten-Tipps zur richtigen Behandlung

    Fußpilz Hausmittel: Warum Essig, Backpulver und Teebaumöl nicht helfen – Experten-Tipps zur richtigen Behandlung

    Viele Menschen leiden unter Fußpilz und suchen schnelle Hilfe mit Hausmitteln wie Essig, Backpulver und Teebaumöl. Doch wie wirksam sind diese Tipps wirklich? Erfahren Sie jetzt, warum Experten von bekannten Fußpilz-Hausmitteln abraten und welche effektiven Behandlungsmöglichkeiten es wirklich gibt.
    Fußpilz ist eine der häufigsten Hautinfektionen und verursacht Symptome wie Juckreiz, gerötete Haut und kleine Risse, besonders zwischen den Zehen. Viele Betroffene versuchen schnell mit Hausmitteln wie Essig, Backpulver oder Teebaumöl dagegen vorzugehen. Doch aktuelle Studien und Expertenmeinungen zeigen: Diese Hausmittel sind gegen Fußpilz nicht wirksam und können die Heilung sogar verzögern oder zusätzliche Hautreizungen verursachen.

    Fußpilz-Hausmittel: Was sagen die Fakten?
    • Essig, Backpulver und Teebaumöl sind im Netz beliebt, haben aber keinen nachgewiesenen Erfolg bei der Behandlung von Fußpilz.
    • Antimykotika aus der Apotheke sind die empfohlene Option, da sie gezielt die Pilzerreger bekämpfen.

    Warum Essig, Backpulver und Teebaumöl nicht gegen Fußpilz helfen:
    Essig: Die enthaltene Säure soll ein pilzfeindliches Milieu schaffen, reizt aber oft zusätzlich die bereits entzündete Haut. Ergebnisse bleiben meist aus, während die Haut brennen und Rötungen zunehmen können.

    Teebaumöl: Obwohl häufig als natürliches Antipilzmittel empfohlen, konnten Studien keine ausreichende Wirkung gegen Fusspilzerreger belegen. Zudem kann es zu allergischen Reaktionen kommen.

    Backpulver: Es wird als Feuchtigkeitsbinder eingesetzt, das den Pilzen die Lebensgrundlage entziehen soll. In der Realität sind die Pilze jedoch widerstandsfähiger; Backpulver schafft kein pilzfreies Klima auf der Haut.

    Andere Hausmittel wie Heilpflanzen oder schwarzer Tee zeigen ebenfalls keine pilzabtötende Wirkung und sind für die alleinige Behandlung ungeeignet.

    Fußpilz richtig behandeln: Medikamente aus der Apotheke wirken!
    Experten raten ausdrücklich dazu, frühzeitig auf bewährte Antimykotika aus der Apotheke zu setzen. Zu den bewährten Wirkstoffen gehören Terbinafin, Clotrimazol, Miconazol und Bifonazol. Diese Antipilzmittel sind als Creme, Gel, Lösung oder Puder erhältlich und werden direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Wichtig: Die Behandlung muss regelmäßig und ausreichend lange erfolgen, auch wenn die Symptome bereits nachlassen, um alle Pilzsporen zu beseitigen und einen Rückfall zu vermeiden.

    Fazit: Fußpilz-Hausmittel wie Essig, Backpulver und Teebaumöl sind nicht nur unwirksam, sondern können die Infektion verschlimmern. Greifen Sie lieber rechtzeitig zu einem bewährten Antimykotikum aus der Apotheke und lassen Sie sich dazu beraten.

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    Wichtiger Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte einen Arzt.

  • Kreuzschmerzen durch Bewegungsmangel: Ursachen, Symptome und effektive Hilfe

    Kreuzschmerzen durch Bewegungsmangel: Ursachen, Symptome und effektive Hilfe

    Kreuzschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden in Deutschland und sind meist “nicht-spezifisch” – das heißt, sie entstehen oft ohne eine eindeutig erkennbare körperliche Ursache. In vielen Fällen sind Bewegungsmangel, einseitige Belastungen oder ungewohnte Aktivitäten der Auslöser. Die Sorge vor dauerhaften Schäden an Knochen, Bandscheiben oder Nerven ist in den meisten Situationen unbegründet.
    Kreuzschmerzen – Ursachen erkennen und richtig handeln

    Etwa 90 % aller Menschen erleben mindestens einmal in ihrem Leben Kreuzschmerzen. In der überwiegenden Mehrzahl dieser Fälle liegt keine ernste körperliche Schädigung vor. Typische Auslöser sind Muskelverspannungen, Faszienprobleme oder gereizte Nerven – oft aufgrund von Bewegungsmangel, langer Sitzzeiten oder einseitigen Belastungen.

    Warum Schonung bei Rückenschmerzen der falsche Weg ist

    Viele Patienten glauben, dass Bettruhe oder starke Schonung dem Rücken guttun. Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall: Wer sich kaum bewegt, riskiert, dass die Rückenschmerzen chronisch werden. Der Rücken benötigt regelmäßige und angemessene Bewegung, um gesund zu bleiben und sich zu regenerieren. Ärzte und Experten empfehlen daher, die meisten Alltagsaktivitäten weiterzuführen und gezielten Bewegungsübungen den Vorzug zu geben.

    Welche Bewegung hilft bei Kreuzschmerzen?

    Bereits kurze Spaziergänge, einfache Mobilisationsübungen wie die “Katze-Kuh-Übung” aus dem Yoga oder bewusste Pausen vom Sitzen unterstützen die Rückengesundheit. Gerade leichte, wiederkehrende Bewegung hält die Muskulatur aktiv und hilft dabei, die Schmerzspirale zu durchbrechen.

    Die Rolle von Stress bei Rückenschmerzen

    Neben körperlichen Auslösern beeinflussen auch psychische Faktoren wie Stress, Sorgen oder negative Gedanken die Schmerzintensität. Wer versteht, dass Rückenschmerzen nicht automatisch auf körperliche Schäden hindeuten, kann neues Vertrauen in die eigene Beweglichkeit gewinnen und den Heilungsprozess aktiv unterstützen. Sollten jedoch Warnzeichen wie Gefühlsstörungen, Lähmungen oder Schmerzen nach einem Unfall auftreten, ist umgehend ärztlicher Rat gefragt.

    Effektive Vorbeugung und langfristige Hilfe: Pilates für Rückenschmerzen

    Regelmäßiges Training mit gezielten, gelenkschonenden Übungen wie Pilates kann Kreuzschmerzen vorbeugen und bestehende Beschwerden effektiv lindern. Pilates stärkt die tiefliegende Rumpfmuskulatur, verbessert die Körperhaltung und mobilisiert die Wirbelsäule. Zusätzlich hilft es, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

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  • Apotheken-Notdienst: Rund um die Uhr für Ihre Gesundheit da

    Apotheken-Notdienst: Rund um die Uhr für Ihre Gesundheit da

    Apotheken-Notdienste sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Jede Nacht und an jedem Feiertag stellen rund 1.200 Apotheken sicher, dass Patienten jederzeit Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten haben. Täglich nutzen mehr als 20.000 Menschen bundesweit das Angebot des Apotheken-Notdienstes.
    Apotheken-Notdienst: Wie funktioniert er und warum ist er so wichtig?

    Um eine lückenlose Arzneimittelversorgung zu garantieren, stehen in Deutschland jede Nacht und an allen Feiertagen rund 1.200 Apotheken im Notdienst bereit. Dieser Service ist gesetzlich geregelt: Ein bundesweiter Notdienstkalender legt fest, wann welche Apotheke Dienst hat. Während Apotheken in Großstädten wie München durchschnittlich 14-mal jährlich Notdienst leisten, übernehmen Apotheken in ländlichen Gebieten – wie in Gemünden am Main – den Dienst bis zu 70 Mal pro Jahr. In Urlaubsregionen teilen sich die Apotheken den Notdienst wochenweise, wie zum Beispiel auf der Insel Föhr.

    So finden Sie schnell die diensthabende Notdienst-Apotheke

    Apotheken müssen den Notdienstkalender gut sichtbar aushängen, meistens im Schaufenster. Eine noch komfortablere Möglichkeit ist die Online-Suche: Unter www.aponet.de finden Sie schnell und einfach die nächstgelegene Notdienst-Apotheke inklusive Adresse, Entfernung und Kartenansicht.

    Wichtige Fakten zum Apotheken-Notdienst

    • Rund 1.200 Apotheken sind jede Nacht im Notdienst.
    • Über 20.000 Patienten nehmen täglich den Notdienst in Anspruch.
    • Mehr als sieben Millionen Arzneimittel werden jährlich im Notdienst ausgegeben.
    • Jeder vierte Deutsche hat in den letzten fünf Jahren eine Notdienstapotheke genutzt.
    • Etwa 50 Prozent der Notdienst-Besucher kommen ohne Rezept.

    Was Sie beim Notdienst beachten sollten

    Während des Notdienstes steht dem Apotheker nur das Lager vor Ort zur Verfügung – Bestellungen beim Großhandel sind zu dieser Zeit nicht möglich. Ist ein benötigtes Medikament also nicht vorrätig, kann der Apotheker innerhalb gesetzlicher Vorgaben Präparate austauschen oder individuell eine Rezeptur herstellen.

    Bei Inanspruchnahme des Notdienstes fällt eine Gebühr von 2,50 Euro an. Ist das Rezept vom Arzt mit dem Hinweis “noctu” (Notfall) gekennzeichnet, übernimmt die Krankenkasse diese Gebühr vollständig.

    Für Familien spielt der Notdienst eine besonders wichtige Rolle: Bei etwa jedem dritten Notdienstbesuch werden Arzneimittel für Kinder benötigt – sei es ein Antibiotikum oder ein Magen-Darm-Mittel. Pro Jahr geben Deutschlands Apotheken im Notdienst insgesamt über sieben Millionen Medikamente an ihre Patienten aus.

    Im Notdienst dürfen ausschließlich Arzneimittel, Krankenpflege- und Desinfektionsmittel, Säuglingspflege- und Säuglingsnährmittel sowie Hygieneartikel abgegeben werden.

    Schnelle Notdienst-Auskunft per Telefon und SMS

    Auch telefonisch lässt sich unkompliziert die nächstgelegene Notdienst-Apotheke finden: Über die Kurzwahl 22 8 33 (69 Cent/Min. vom Handy) oder die kostenlose Festnetznummer 0800 00 22 8 33 erfahren Sie direkt, welche Apotheke in Ihrer Nähe Notdienst hat. Alternativ können Sie eine SMS mit Ihrer fünfstelligen Postleitzahl an die 22 8 33 senden und erhalten umgehend eine Antwort mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer der nächsten Notdienst-Apotheken.

    Ihr Extra-Tipp für Ihre Gesundheit: Pilates bequem zu Hause trainieren

    Stärken Sie Ihr Wohlbefinden ganz flexibel: Mit Pilates & Friends genießen Sie Online-Pilates-Training mit über 1.400 Videos, echten Trainern und Sessions für jedes Niveau. Ob Rückenschmerzen lindern, die Tiefenmuskulatur stärken oder einfach entspannen – trainieren Sie wann und wo Sie wollen. Testen Sie jetzt Pilates & Friends!